Metallberufe
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Ansprechpartner:
| Metallberufe | Herr Marion Rehahn | Tel: 03491 4299 106 |
| Zerspanungsmechaniker | Herr Uwe Frenzel | Tel: 03491 4299 106 |
| Schweißerausbildung | Herr Reik Lorke | Tel: 03491 4299 120 |
| Schweißerausbildung | Herr Christian Klauß | Tel: 03491 4299 120 |
Anlagenmechaniker/innen montieren komplexe Industriemaschinen und Anlagen, versorgungstechnische Rohrleitungssysteme sowie Behälter und Apparate für die Lebensmittelherstellung oder die verfahrenstechnische und chemische Industrie.
Sie halten diese auch instand, bauen sie bei Bedarf um oder wirken bei Entwicklungs- und Konstruktionsarbeiten mit. Anlagenmechaniker/innen arbeiten überwiegend in Betrieben, die Kessel und Behälter z.B. für die Lebensmittelindustrie herstellen oder auch Heizkörper für Zentralheizungen. In der Erdöl- und Erdgasförderung, bei Wasserwerken oder Energieversorgungsunternehmen montieren sie vor allem Rohrleitungssysteme.
Beschäftigungsmöglichkeiten finden sich darüber hinaus in Raffinerien, in der chemischen Grundstoffindustrie oder im Schiffbau. Sie halten sich sowohl in Fertigungshallen auf als auch auf wechselnden Montagebaustellen, die auch im Ausland liegen können. Je nach Betrieb oder Branchen verrichten sie Arbeiten im Freien.
Eine Differenzierung nach den Einsatzgebieten Anlagenbau, Apparate- und Behälterbau, Instandhaltung, Rohrsystemtechnik und Schweißtechnik erfolgt im 3. Ausbildungsjahr.
Fertigungsmechaniker/innen montieren Einzelteile oder Baugruppen zu industriellen Serienerzeugnissen:
von Küchengeräten über Kraftfahrzeugkomponenten bis hin zu Maschinen und ganzen Anlagen.
Fertigungsmechaniker/innen arbeiten in der industriellen Serienfertigung der verschiedensten Branchen - überall dort, wo Bauteile zu größeren Einheiten oder fertigen Produkten zusammengefügt werden. Arbeitgeber sind beispielsweise der Maschinenbau, die Haushaltsgeräteindustrie sowie Hersteller medizintechnischer Geräte.
Auch der Fahrzeugbau bietet ihnen Beschäftigungs-möglichkeiten. Der maschinelle oder manuelle Zusammenbau der Bauteile findet in der Regel in Fertigungs- und Montagehallen statt. Fertig montierte Erzeugnisse testen sie an der Prüfstation oder an Messplätzen.
Für kleinere Bauserien oder Einzelanfertigungen besorgen sich Fertigungsmechaniker/innen die benötigten Materialien im Lager.
Industriemechaniker/innen stellen die unterschiedlichsten Geräte und Produktionsanlagen her, richten sie ein oder bauen sie um. Sie überwachen und optimieren Fertigungsprozesse und übernehmen Reparatur- und Wartungsaufgaben.
Industriemechaniker/innen arbeiten entweder im Maschinenbau in der Herstellung komplexer maschineller Fertigungssysteme. Oder sie sind in Industriebetrieben all derjenigen Branchen beschäftigt, die diese Anlagen einsetzen. Arbeitgeber sind dann z.B. die Elektroindustrie, der Fahrzeugbau, die Chemie- oder die Nahrungsmittelindustrie.
Ein Großteil ihrer Arbeitszeit sind sie an und mit Maschinen beschäftigt, in den Werkhallen ihres Arbeitgebers oder - als Servicekraft – in denen des Kunden. Wenn sie komplizierte Wartungs- oder Reparaturaufträge nicht vor Ort ausführen können, bauen sie Maschinen oder Teile aus und erledigen die erforderlichen Arbeiten mit Hilfe von Spezialwerkzeugen in der Werkstatt. Betreuen sie die Kunden eines Maschinenbaubetriebes, sind sie viel im Firmenfahrzeug zu den Betrieben der Kunden in ganz Deutschland und auch im Ausland unterwegs.
Konstruktionsmechaniker/innen stellen Metallkonstruktionen, Industriemaschinen, Förderanlagen und auch Schiffe her. Sie fertigen Bauteile aus Blechen, Profilen und Rohren durch manuelle und maschinelle Verfahren und montieren sie. Konstruktions-mechaniker/innen können überall dort arbeiten, wo größere Metallkonstruktionen hergestellt und montiert werden.
Metallbauer/innen der Fachrichtung Metallgestaltung stellen geschmiedete Bauteile, Architektur-elemente und Gebrauchs-gegenstände her, montieren sie und halten sie instand. Sie restaurieren auch historische Schmiedeerzeugnisse.
Metallbauer/innen der Fachrichtung Metallgestaltung arbeiten vor allem in Metallbaubetrieben, die sich auf Herstellung, Montage und Reparaturen von geschmiedeten Baustellen spezialisiert haben.
Dies sind z.B. Beschlag- und Kunstschmieden, die Dekorationsgegenstände herstellen, oder Betriebe, die Werkzeugteile, Wellen oder Kurbeln fertigen.
Maschinen- und Anlagenführer/innen richten Fertigungsmaschinen und - anlagen ein, nehmen sie in Betrieb und bedienen sie. Sie rüsten sie auch um und halten sie instand.
Maschinen- und Anlagenführer/innen arbeiten in industriellen Produktionsbetrieben unterschiedlicher Branchen, vor allem in der Metall-, Kunststoff-, Nahrungsmittel-, Textil- und Druckindustrie sowie in der Papier verarbeitenden Industrie.
In Montage- und Fertigungshallen bedienen sie Maschinen und Anlagen, richten sie ein und rüsten sie um.
Eine Differenzierung nach den Einsatzgebieten Metall- und Kunststofftechnik, Textiltechnik, Textil-veredelung, Lebensmittel-technik und Druckweiter- und Papierverarbeitung erfolgt im 2. Ausbildungsjahr.
Teilzurichter wirken mit bei der Herstellung von Metallkonstruktionen, Metalltoren, Metallbehältern, Heizkörpern oder Dampfkesseln. Auch bei Herstellern von Rohren, Press-, Zieh- und Stanzteilen sowie von Schrauben und Federn sind sie beschäftigt. In vielen weiteren Teilezurichter/innen sind im Metallbau in der Herstellungs-, Instandhaltungs- und Montagetechnik tätig. Sie stellen Werkstückteile her, warten und pflegen Maschinen und montieren Serienerzeugnisse.






